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Tierarztbesuch mit Marley






Seit nun mehr zwei Monaten ist Marley unser Sonnenschein, lässt sich immer mehr streicheln und tobt mit seinem grossen Bruder Jack umher. Jeden Tag habe ich mehr Freude wie er sich langsam öffnet und nicht mehr gleich unter dem Sofa verschwindet. Letztens habe ich allerdings ein kleinen hubel am Bauch entdeckt. Natürlich war mein erster Gedanke: „Nein, bitte nicht schon wieder.“ Ich war total panisch und musste sofort das Internet durchforsten. „Nabelbruch“ das war für mich die plausibelste Erklärung. Da er sowieso in ein paar Tagen kastriert werden sollte und die Öffnung sehr klein ist wartete ich meinen Termin beim Tierarzt ab.
 
Nach kurzer Untersuchung beim Tierarzt war die Diagnose klar, Marley muss operiert werden. Ich hatte schon Angst um ihn, wollte ihn nicht verlieren. Aber die Ärztin gab mir zu verstehen, dass es sich hierbei um einen Routineeingriff handelt. Nervös war ich trotzdem… Die Operation ist gut verlaufen und Marley wohl auf. Für Katzenbesitzer, die noch nie etwas von einem Nabelbruch gehört haben, hier ein Paar Infos:

Was ist ein Nabelbruch?
Bei einem so genannten Nabelbruch liegt ein unvollständiger Verschluss der Bauchdecke in der Nabelgegend vor. Je nach Grösse des Spaltes ergibt sich die Dringlichkeit eines operativen Eingriffs.





Wie wird dieser Behandelt?

Ist die Bruchpforte weit, besteht die Gefahr, dass Darmteile hindurchrutschen und abgeschnürt werden können. Das ist ein absoluter Notfall und nur eine sofortige Operation kann das Leben des Tieres retten. In vielen Fällen ist der Bruchsack klein und mit Fettgewebe angefüllt, spürbar als fingerkuppengroßer Knubbel am Bauchnabel. In dem Fall muss das Tier auf jede Veränderung dieses Knubbels hin sorgfältig beobachtet werden. Ein operativer Verschluss kann aber in der Regel bis zur Kastration warten, um eine zusätzliche Narkosebelastung zu vermeiden.

Besprechen Sie sich nochmals mit Ihrem Tierarzt, der die Dringlichkeit eines operativen Eingriffs nach einer Untersuchung beurteilen kann.

LEO


Leo

29.03.2012 – 13.12.2012 

Als wir dich bekommen haben warst du von Anfang an aufgeweckt und so süss. Was ich nie im Leben mehr vergessen werde ist die erste Nacht. Plötzlich hörte ich ein rascheln und schreckte auf und was ich da sah konnte ich kaum glauben: Einen aufgestellten Plastiksack und mittendrin der kleine Leo. Ich rannte ihm nach und nahm in den Plastiksack weg und ging sofort wieder ins Bett. Am nächsten Tag fragte mich mein Freund ob er das geträumt hat oder ob bei uns wirklich ein Plastiksack herumrannte. Ich konnte nicht mehr vor Lachen!

Leo war auch immer der, den das Trockenfutter einen Scheiss interessiert hat, er wollte lieber sein heissgeliebtes Nassfutter und das von seinem Bruder gleich mit. Er war immer sehr kuschlig und liebte es bei uns im Bett zu schlafen. Am liebsten gleich bei Alex auf der Brust das er kaum Luft bekam… Er war auch sehr verspielt! Ein richtiger Jagttiger. Alle die zu uns kamen fanden Leo einen Supersüssen Kater. Er war einfach ein Goldschatz.

Leider musste er schon mit 6 Monaten so stark erkranken! Ich habe ihm nur das Beste gewünscht wie hoffentlich alle ihrem Tier… Aber es sollte nicht sein. Auch für die Ärzte war es etwas neues, dass ein so kleines unschuldiges Tier so stark erkrankte! Die letzte Zeit haben wir Leo so verwöhnt, hi und da ein Rahm zum auslecken und natürlich gaaanz viel Liebe!
Ich habe mich gefreut dich bis zum letzten Herzschlag zu Begleiten und ich hoffe du hast das gemerkt. Niemals werden wir dich vergessen und für immer in unserem Herzen tragen! Du bist so ein cooler Typ und ich denke dein nächstes Leben wird ganz wunderbar werden.

I Love You Saralicious
















Grauer Mittwoch vor schwarzem Donnerstag


Grauer Mittwoch vor schwarzem Donnerstag

Es ist leider bald soweit, ich muss meinen kleinen Leo bald einschläfern lassen… Wären der Zeit wo wir in London waren hat sich meine Liebe Kollegin so schön um unsere drei Raubtiere gekümmert. Doch wir haben schon im vornhinein Vorkehrungen getroffen, weil es ihm einfach alles zu viel wurde. Er lag die ganze Zeit nur in meinem Zimmer rum und ging nicht mehr raus. Wenn die anderen Katzen zu ihm kamen war ihm das sofort zu viel.

Wir entschieden uns Leo in meinem Zimmer einzusperren, damit er seine Ruhe hat. Wenn meine Kollegin da war hat sie jeweils die Türe wieder geöffnet. Da Leo auch ein Spezial Futter bekam, dass die anderen natürlich auch gerne gehabt hätten waren wir fast dazu gezwungen, weil ich konnte ja meiner Kollegin nicht sagen: „ Komm am besten 7 Mal am Tag…“ das wäre echt zuviel verlangt.

Als wir von London zurück waren war es für mich klarer als je zuvor. Der Kleine hat nicht mehr lange. Wir machten also einen Termin auf Donnerstag abend ab um ihn einschläfern zu lassen. Man fragt sich da natürlich immer ob es der Richtige Zeitpunkt ist. Es ist so schwer „Gott“ zu spielen. Viele Leute haben mir gesagt, sie hätten Leo sofort nach der Diagnose eingeschläfert. Das konnte ich aber nicht, weil es mir wie Mord vorkam. Ich wollte ihm einfach noch seine Rest Zeit versüssen. Ihm zeigen wie wichtig er für mich und alle anderen war und noch ganz viele Erinnerungsfotos machen.

Ich hoffe ihr müsst nie diese Entscheidung treffen!

Kisses from Saralicious

Welcom Marley


Hallo Zusammen

Es freut uns sehr, dass wir einen neuen Spielgefährten für unseren Jack gefunden haben. Sein Name ist Marley und wir haben ihn von einer Pflegestelle erhalten. Wir haben dort eine vierer Gruppe junger Katzen Jungs angeschaut. Einer war so verschmust das es schon fast nervte J dann hat es noch einen richtigen Rambo gehabt aber so einen haben wir ja schon zu Hause. Eine weitere Katze hat mich angefaucht nur wenn ich sie angeschaut habe. Marley war unser Favorit. Er ist wirklich sehr scheu, aber wir wollten die Gelegenheit nutzen und etwas Gutes tun wenn Leo schon sterben muss. Darum haben wir dann letzten Freitag Marley zu uns genommen.

Anfangs hat er sich immer hinter Waschmaschine / Tumbler versteckt, das war mir dann aber zu gefährlich, da ich keine Chance hätte in rauszuholen, falls was passiert. Darum haben wir nun das versteck zugestellt. Aber er hat schnell ein neues gefunden, unter dem Sofa, was ich auch besser finde. Am ersten Morgen habe ich ihn im Badezimmer angetroffen. Ich habe ihn ganz sanft mit einem Spielzeug gestreichelt und er fing sogleich an zu schnurren. Also ging ich ganz langsam mit der Hand auf ihn zu und er liess sich tatsächlich streicheln. Ich war so glücklich, weil die Pflegestelle hat gemeint das würde dauern. Wow es war ein unglaublicher Moment. Mit Jack versteht sich der kleine wunderbar und auch mit Leo hat er sich angefreundet.

Aktuell kann ich sagen, dass Marley immer mutiger wird. Ich freue mich auf den Moment wenn er gar keine Angst mehr hat, weil ich will ihm ja nichts bösses!

Liebe Grüsse

Saralicious


Armes Kätzchen Part II

Hallo Ihr lieben

Nun weiss ich leider was mein kleines Kätzchen hat. Es wird leider schon in den nächsten Wochen sterben, da sein Körper schon vom Krebs befallen ist. Mein Gott er ist doch noch so Jung! Im Moment hat er keine schmerzen, friert einfach schnell aber sonst ist er ganz kuschlig.

Im Moment ist es für mich wie echt schlimmen Liebeskummer! ich weiss nicht was ich noch machen soll. Ich kann ja effektiv nicht machen ausser die Zeit, die er noch mit uns hat geniessen. Klar er ist erst seit 4 Monaten bei uns aber er ist einfach mein Baby!

Habt ihr das auch schon mal gehabt? Ich will nicht wissen wie schlimm es ist einen Menschen zu verlieren!

Kisses von Saralicious

Armes Kätzchen


 Mein armer Kater Leo, der erst 6 Monate alt ist, ist ein wirklicher Pechvogel. Anfangs Oktober war ich das erste Mal mit ihm beim Tierarzt, da er nicht richtig frass und immer wieder röchelte. Sie entdeckten eine Entzündung des Zahnfleisches und gaben ihm entzündungshemmende Medikamente. Leider ging es ihm da nicht besser, also nochmals zum Tierarzt. Neue Diagnose: Bronchitis und somit eine Antibiotika Kur. Zum Glück ist er so ein liebes Wesen und hat da ohne Murren mitgemacht bei der Medikamenteneinnahme etc. Nach der Antibiotikakur ging es ihm besser, aber das röcheln war immer noch da. Also zum Dritten mal zum Tierarzt. Es wurden Röntgenbilder gemacht und unter Narkose wurde sein Rachen untersucht. Die Ergebnisse sollte ich in der darauffolgender Woche erhalten, Diagnose: Asthma. Dann ging es dem kleinen Tropf immer schlechter. Beim Tierarzt lagen die Ergebnisse des Röntgenbilds nun auch endlich vor: Sein Magen muss nochmals geröntgt werden. Ausserdem gings dem kleinen immer schlechter, er schlief die ganze Zeit nur noch und hat kaum noch gespielt. Zu allem Überfluss tat sein Schwanz ihm auch noch weh. Also gingen wir nochmals zum Tierarzt. Auf den Röntgenbildern sah man etwas komischen in der Magenregion, die Tierärztin wusste nicht was es ist. Dann schaute sie ihn noch live an. Er hatte Untertemperatur und das hiess sofort in die Tierklinik. Also los auf die einstündige Fahrt in die nächste Tierklinik, krank vor sorge was mit dem kleinen passiert.

Die Ärztin dort war so super lieb. Man hat sofort Gespür, dass sie für Tiere lebt. Sie hat den kleinen gründlich untersucht und mehrere Tests angeordnet. Am nächsten Tag hat sie uns über die Ergebnisse informiert: zu hoher Calciumwert. Was das heisst wissen wir bis heute nicht. Er hat eine chronische Krankheit, das ist schon mal klar. Er wird Medikamente brauchen, aber es könnte auch Krebs sein und dann sind die Prognosen düster! Nun haben wir Montag und er ist schon seit Donnerstag in der Klinik. Ich hoffe einfach es geht ihm bald besser und er kommt wieder zu uns zurück, er fehlt mir so!

Habt ihr auch Haustiere? Was wäre euer Vorgehen?
Liebe Grüsse Saralicious 












 
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